Hausarztmedizin an der Universität Zürich

Das Institut hat die Aufgabe, die Studierenden an der medizinischen Fakultät mit der Arbeit und den Aufgaben des Hausarztes, der Hausärztin vertraut zu machen. In der Forschung werden innovative Ansätze in Diagnostik und Therapie untersucht, die darauf abzielen, die Lebensquantität und Lebensqualität von Patienten in der Grundversorgung zu verbessern.

Copyright UniversitätsSpital Zürich, Foto IMO

Das FIRE-User Treffen steht an!

Hiermit möchten wir Sie herzlich dazu einladen.

Das Treffen findet am 26. Oktober 2017 um 16.15 Uhr im Unispital Zürich statt.

Wir hoffen sehr, dass Sie mit dabei sind, um Ihnen die spannenden Forschungsresultate von FIRE vorzustellen sowie Ihre Fragen und auch Anregungen mit uns und Ihren Kolleginnen/Kollegen zu teilen. Das Programm finden sie hier Programm FIRE User Treffen (PDF, 54 KB).

Damit wir den Nachmittag planen können, möchten wir Sie bitten, sich bis zum 06.10.2017 bei Susan Groth susan.groth@usz.ch anzumelden.                                

Habilitation von Dr. Sima Djalali

Frau Dr. Djalali, langjährige Leiterin des FIRE Forschungsprojektes, hat sich an der Universität Zürich erfolgreich habilitiert und die Venia legendi verliehen bekommen. Sie hat wesentlich zum Auf- und Ausbau des FIRE Netzwerkes beigetragen und in zahlreichen Arbeiten mit den FIRE Daten die Leistung der hausärztlichen Grundversorgung eindrucksvoll belegt. Mit 33 Jahren zählt sie zu den jüngsten Vertretern des akademischen Nachwuchses in der Hausarztmedizin.

Habilitation von Dr. Oliver Reich

Nach PD Dr. Djalali, kann das Institut für 2017 mit Dr. Oliver Reich bereits die zweite Habilitation vermelden. Dr. Reich habilitierte sich mit zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten, die auf Routinedaten des Krankenversicherers Helsana beruhen. Seine Arbeiten zeigten Versorgungszusammenhänge und den Einfluss von Vergütungsmodellen, wie Hausarztmodellen und MC Modellen auf und sind auch für die Gesundheitspolitik eine wichtige Orientierung.

 

2 Gewinnerinnen freuen sich über einen Wellness-Gutschein für jeweils 2 Personen

Gerade haben wir die Umfrage unter unseren ehemaligen Praxis- und Curriculumsassistenten und –assistentinnen abgeschlossen und 2 Gewinnerinnen ausgelost.

Frau Dr. med. Muriel Buser und Frau Rebecca Mehmann wurden bereits benachrichtigt.

Preisflut für Forscher des Instituts

Die Forscher des IHAMZ konnten sich in den letzten Tagen gleich über mehrere Preise freuen: Dr. Stefan Zechmann gewann den mit 30.000.- CHF dotierten, geteilten KHM-Forschungspreis für seine Arbeit zur Hypertonie-Einstellung. Der KHM Preis ging aber ein zweites Mal ebenfalls nach Zürich, da Prof. Rosemann Mitglied der Forschergruppe um Dr. Lilli Herzig (Lausanne) ist, die für ihre Arbeit zur Multimorbidität ebenfalls den KHM Preis gewann. Schliesslich ging auch noch der mit 2.000.- CHF dotierte Posterpreis des Kongresses für Versorgungsforschung der SAMW an Frau Dr. Carola Huber (Helsana), Prof. Rosemann und PD Dr. Jan Steffel (Kardiologie USZ) für die Arbeit zur medikamentösen Nachsorge nach einem Herzinfarkt.

https://www.khm-kongress.ch/khm2017/khm-forschungspreis

Dr. Stefan Neuner-Jehle wirbt 500.000.- CHF Forschungsgrant ein

Einen grossen Erfolg konnte Dr. Stefan Neuner-Jehle, Leiter Chronic Care am IHAMZ erzielen, indem er einen Forschungsgrant in Höhe von 500.000.- CHF vom Tabakpräventionsfond für ein RCT zur kardiovaskulären Risikoberatung in der Hausarztpraxis einwerben konnte. Diese Studie könnte ganz wesentlich zu einer differenzierteren Risikoberatung in Hausarztpraxen beitragen und einen erheblichen epidemiologischen Impact haben.

Compliance ist wichtig

Insbesondere in der Therapie chronisch Kranker ist die Therapietreue wichtig. Die Sendung Puls des SRF griff dieses Thema auf und Prof. Rosemann nahm dazu in der Sendung Stellung. https://www.srf.ch/sendungen/puls/therapietreue-nachlaessigkeit-kann-sich-boese-raechen

Symposium Versorgungsforschung 2017 Rück- und Ausblick

Mit Mitteln der Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner Stiftung hat die SAMW während fünf Jahren die Versorgungsforschung in der Schweiz gefördert. Prof. Rosemann hat die Kommission geleitet, die insgesamt fast 5 Mio Franken an Fördergeldern verteilt hat. Am 1. März 2017 findet das 5. Symposium für Versorgungsforschung in Bern statt, das Rückblick auf die 5 Jahre gibt und zugleich einen Ausblick auf das NFP 74.

http://www.samw.ch/de/Foerderung/Versorgungsforschung-in-der-Schweiz.html

Entschädigung für Einzeltutoriat / Klinischer Kurs auf 1000,- CHF erhöht

Erfreulicherweise konnte die Entschädigung für das Einzeltutoriat und den Klininschen Kurs nach Verhandlungen mit dem Dekanat der Universität Zürich ab sofort, d.h. ab Frühjahrssemester 2017 auf 1000,- CHF erhöht werden.

Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für Ihr Engagement in der Lehre.

Forscher des IHAMZ beim NFP 74 erfolgreich

173 Gesuche wurden beim NFP 74 eingereicht, 43 schafften nach einer Vorevaluation es in die letzte Runde, darunter alle 5 mit Beteiligung von Forschern des Instituts. Letztendlich wurden davon dann vier Forschungsgesuche positiv evaluiert und mit insgesamt 1,75 Mio CHF, dem vollen geforderten Betrag, gefördert. Hinzu kommt noch ein Gesuch aus Bern, das auf dem Zürcher FIRE Netzwerk basiert. Für die Forschenden am IHAMZ ist das ein äusserst erfreuliches Weihnachtsgeschenk.

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