Hausarztmedizin an der Universität Zürich

Das Institut hat die Aufgabe, die Studierenden an der medizinischen Fakultät mit der Arbeit und den Aufgaben des Hausarztes, der Hausärztin vertraut zu machen. In der Forschung werden innovative Ansätze in Diagnostik und Therapie untersucht, die darauf abzielen, die Lebensquantität und Lebensqualität von Patienten in der Grundversorgung zu verbessern.

Copyright UniversitätsSpital Zürich, Foto IMO

Zweite Assistenzprofessur am Institut

Nach einer Assistenzprofessur für Versorgungsforschung hat die Universität Zürich dem Institut eine zweite Assistenzprofessur für chronische Krankheiten und Multimorbidität zugesprochen. Chronische Krankheiten und Multimorbidität sind eine zentrale Herausforderung, insbesondere für die Hausarztmedizin. Im Rahmen der Professur sollen neuen Versorgungsansätze, insbesondere auch im Bereich der integrierten Versorgung erforscht und in der Lehre vermittelt werden. Details zur Ausschreibung: http://www.jobs.uzh.ch/jobDetail.php?jobID=7930

PhD für Ellen Keizer MSc

 

Verteidigung Ellen Keizer

Wie der Notfalldienst idealerweise zu organisieren ist und warum die Menschen zunehmend direkt in die Spitalambulanz strömen, hat unsere Mitarbeiterin Dr. Ellen Keizer in ihrer umfangreichen PhD Arbeit untersucht.  Exemplare dieser Arbeit sind auf Anfrage bei uns erhältlich. Wir gratulieren ganz herzlich zur erfolgreichen Verteidigung am 2.2.2018!

Tag des Akademischen Nachwuchses in der Hausarztmedizin TANHAM

Am 23.1.2018 fand der vom IHAMZ organisierte Tag des Akademischen Nachwuchses in Bern statt. Prof. Domhnall MacAuley, langjähriger Section Editor des BMJ und nun Associate Editor des CMAJ hat ein spannendes Referat zu Forschungsideen in der Hausarztmedizin gehalten und einen Blog über das Meeting auf dem CMAJ eingestellt: http://cmajblogs.com/early-career-research-in-primary-care-medicine-in-switzerland/

Habilitation von Dr. Sima Djalali

Frau Dr. Djalali, langjährige Leiterin des FIRE Forschungsprojektes, hat sich an der Universität Zürich erfolgreich habilitiert und die Venia legendi verliehen bekommen. Sie hat wesentlich zum Auf- und Ausbau des FIRE Netzwerkes beigetragen und in zahlreichen Arbeiten mit den FIRE Daten die Leistung der hausärztlichen Grundversorgung eindrucksvoll belegt. Mit 33 Jahren zählt sie zu den jüngsten Vertretern des akademischen Nachwuchses in der Hausarztmedizin.

Habilitation von Dr. Oliver Reich

Nach PD Dr. Djalali, kann das Institut für 2017 mit Dr. Oliver Reich bereits die zweite Habilitation vermelden. Dr. Reich habilitierte sich mit zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten, die auf Routinedaten des Krankenversicherers Helsana beruhen. Seine Arbeiten zeigten Versorgungszusammenhänge und den Einfluss von Vergütungsmodellen, wie Hausarztmodellen und MC Modellen auf und sind auch für die Gesundheitspolitik eine wichtige Orientierung.

Entschädigung für Einzeltutoriat / Klinischer Kurs auf 1000,- CHF erhöht

Erfreulicherweise konnte die Entschädigung für das Einzeltutoriat und den Klininschen Kurs nach Verhandlungen mit dem Dekanat der Universität Zürich ab sofort, d.h. ab Frühjahrssemester 2017 auf 1000,- CHF erhöht werden.

Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für Ihr Engagement in der Lehre.

Forscher des IHAMZ beim NFP 74 erfolgreich

173 Gesuche wurden beim NFP 74 eingereicht, 43 schafften nach einer Vorevaluation es in die letzte Runde, darunter alle 5 mit Beteiligung von Forschern des Instituts. Letztendlich wurden davon dann vier Forschungsgesuche positiv evaluiert und mit insgesamt 1,75 Mio CHF, dem vollen geforderten Betrag, gefördert. Hinzu kommt noch ein Gesuch aus Bern, das auf dem Zürcher FIRE Netzwerk basiert. Für die Forschenden am IHAMZ ist das ein äusserst erfreuliches Weihnachtsgeschenk.

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