Hausarztmedizin an der Universität Zürich

Das Institut hat die Aufgabe, die Studierenden an der medizinischen Fakultät mit der Arbeit und den Aufgaben des Hausarztes, der Hausärztin vertraut zu machen. In der Forschung werden innovative Ansätze in Diagnostik und Therapie untersucht, die darauf abzielen, die Lebensquantität und Lebensqualität von Patienten in der Grundversorgung zu verbessern.

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Habilitation von Dr. Sima Djalali

Frau Dr. Djalali, langjährige Leiterin des FIRE Forschungsprojektes, hat sich an der Universität Zürich erfolgreich habilitiert und die Venia legendi verliehen bekommen. Sie hat wesentlich zum Auf- und Ausbau des FIRE Netzwerkes beigetragen und in zahlreichen Arbeiten mit den FIRE Daten die Leistung der hausärztlichen Grundversorgung eindrucksvoll belegt. Mit 33 Jahren zählt sie zu den jüngsten Vertretern des akademischen Nachwuchses in der Hausarztmedizin.

Habilitation von Dr. Oliver Reich

Nach PD Dr. Djalali, kann das Institut für 2017 mit Dr. Oliver Reich bereits die zweite Habilitation vermelden. Dr. Reich habilitierte sich mit zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten, die auf Routinedaten des Krankenversicherers Helsana beruhen. Seine Arbeiten zeigten Versorgungszusammenhänge und den Einfluss von Vergütungsmodellen, wie Hausarztmodellen und MC Modellen auf und sind auch für die Gesundheitspolitik eine wichtige Orientierung.

Entschädigung für Einzeltutoriat / Klinischer Kurs auf 1000,- CHF erhöht

Erfreulicherweise konnte die Entschädigung für das Einzeltutoriat und den Klininschen Kurs nach Verhandlungen mit dem Dekanat der Universität Zürich ab sofort, d.h. ab Frühjahrssemester 2017 auf 1000,- CHF erhöht werden.

Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen für Ihr Engagement in der Lehre.

Forscher des IHAMZ beim NFP 74 erfolgreich

173 Gesuche wurden beim NFP 74 eingereicht, 43 schafften nach einer Vorevaluation es in die letzte Runde, darunter alle 5 mit Beteiligung von Forschern des Instituts. Letztendlich wurden davon dann vier Forschungsgesuche positiv evaluiert und mit insgesamt 1,75 Mio CHF, dem vollen geforderten Betrag, gefördert. Hinzu kommt noch ein Gesuch aus Bern, das auf dem Zürcher FIRE Netzwerk basiert. Für die Forschenden am IHAMZ ist das ein äusserst erfreuliches Weihnachtsgeschenk.

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