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Gendermedizin

Komplementäre und integrative Therapien werden häufiger von Frauen als von Männern genutzt.

Geschlechts- und genderbezogene Unterschiede beeinflussen Gesundheitsverläufe und Therapieansprechen, werden jedoch in der Forschung und bestehenden Literatur häufig unzureichend berücksichtigt. Wir nehmen uns diesem Thema im Rahmen der Evidenzsynthese an. 

Durch die systematische Analyse von geschlechts- und genderbezogene Aspekten in der Evidenzsynthese möchten wir die Relevanz und Anwendbarkeit der Evidenz auf verschiedene Gruppen auch in der komplementären und integrativen Medizin stärken. In diesem Zusammenhang untersuchen wir auch, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Identifizierung, Analyse und Integration von geschlechts- und genderbezogener Evidenz bei der Synthese unterstützen kann.

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Fact Sheet Komplementäre und Integrative Medizin: Geschlechtsspezifische Unterschiede

Im Auftrag der Kommission Sex und Gender in der Medizin der Universität Zürich haben wir geschlechtsspezifische Unterschiede in der Komplementären und Integrativen Medizin in einem Fact Sheet zusammengefasst.

Das Factsheet und der begleitende Foliensatz können sowohl in der akademischen Ausbildung als auch in der Lehre verwendet werden.

Fact Sheet (auf Englisch)

Foliensatz (auf Englisch)